no homosexuals anymore.

Denn der größte Skandal ist, dass es keinen gibt…

Im Januar stürmte die Polizei die Wohnung eines 25jährigen Studenten und seiner Freundin in Duisburg und entfernte unter dem Gejohle von mehreren tausend israelfeindlichen Demonstranten zwei am Balkon und an einem Fenster befestigte Israelflaggen. Vor wenigen Tagen wurde eine 30jährige Studentin in Bochum zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie durch das Zeigen einer israelischen Flagge die Teilnehmer einer antiisraelischen Demonstration „provoziert“, eine „gefährliche Situation“ geschaffen und gegen das Versammlungsgesetz verstoßen haben soll. Nun gibt es einen neuerlichen Tiefpunkt: Am vergangenen Samstag verbot die Polizei den Teilnehmern einer Kundgebung gegen den „Al-Quds“-Aufmarsch von Islamisten und Neonazis unter anderem das Zeigen einer Flagge mit einem hebräischen Schriftzug sowie das Abspielen israelischer Musik – „um die Eskalationsgefahr einzudämmen“, wie ein Polizeisprecher sagte.

mehr unter Lizas Welt – Skandal im Sperrbezirk

Deutsche Politiker_innen zu Israel.


http://www.projekt-bundestagswahl.de/

Eine Wählerinitiative legt den Kandidaten zur Bundestagswahl 2009 einen Fragenkatalog zu Deutschlands Nahostpolitik und seiner Beziehung zu Israel vor: In allen 299 Wahlkreisen befragt das „Christliche Forum für Israel“ (CFFI) die Bewerber der im Bundestag vertretenen Parteien, außerdem die Spitzenkandidaten der Landeslisten.

Auch wenn das Projekt von nicht so netten Menschen gestartet wurde, lohnt sich ein Blick.

Knox.

Mit T-Shirts Israel helfen

(Artikel via)
(Shirt-Shop)

JERUSALEM (inn) – Auch mit T-Shirts kann man sinnvolle Dinge für Israel tun. Dies dachte sich der 30-jährige Israeli David Kramer. Seine T-Shirts vermitteln eine Botschaft über Israel und helfen zugleich Organisationen, die sich für Israelis einsetzen.

Die deutsche Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ berichtet vom Initiator einer Kampagne, die mittels T-Shirts Israel helfen soll. Die Hemden der „Nu Campaign“ zieren Botschaften, die mit dem Leben in Israel verbunden sind. Weltweit sollen junge Leute mit der menschlichen Seite des jüdischen Staates in Verbindung gebracht werden. Die Mode soll auch zum Diskutieren aufrufen, erklärt David Kramer. „Die Leute werden fragen, ‚Hey, was bedeutet dein T-Shirt?‘“.

So zeigt ein Hemd etwa die Zahl 15. So viele Sekunden dauert es, bis eine Kassam-Rakete aus dem Gazastreifen in der israelischen Ortschaft Sderot einschlägt. Inspiriert wurde die Idee dazu durch die 17-jährige Ella Abekasis, die sich auf ihren kleinen Bruder warf, als eine Rakete neben den beiden einschlug. Sie starb an den Wunden, rettet ihrem Bruder aber das Leben. Ein anderes T-Shirt erinnert an die Geschichte von einem Hai und einem kleinen Fisch, die der entführte Soldat Gilad Schalit schrieb, als er elf Jahre alt war. Die beiden Fische werden Freunde, obwohl ihre Eltern das nicht erlauben.

Die Motive denken sich junge Leute aus, die Hemden werden von kleinen israelischen Produzenten hergestellt. 50 Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf gehen an wohltätige Zwecke. Die Erlöse für das Hemd mit der „15″ etwa helfen einer Jugendgruppe in Sderot, die eine Theatergruppe gegründet hat, um mit den Schrecken der Raketen besser umgehen zu können. Die Einnahmen für das Haifisch-Shirt fließen „habanim.org“ zu, der Organisation, die für die Freilassung Schalits kämpft.

Der Name der Kampagne bezieht sich auf das in Israel gebräuchliche Wort „Nu“. Meistes bedeutet es so viel wie „Na los, komm, mach schon!“ Das ist auch Kramers Motto. „Worauf noch warten?“, fragt er, der sich selbst als jüdisch-israelischen Aktivisten bezeichnet. „Mit Mode kann man etwas für Israel tun. Einfach auf der Straße anziehen – wann immer man will.“

Von: J. Schumacher

nicht unbedingt die beste Werbung für die taz.

Zu sehen ist der verurteile Barkeeper welcher mit einem Jugendlichen ein Wetttrinken veranstaltete.