„Antideutsche sind häufig in gewalttätigen Demonstrationen auffällig geworden“

Ende Januar äußerte sich NRW-Verfassungsschutz-Chef Hartwig Möller in den Ruhrnachrichten zu dem Thema der „Antideutschen“.
Dabei entstand ein sehr interessanter Artikel, der selbst vielen Antideutschen die Augen öffnen wird.

Es handelt sich um eine eindeutig linksextreme, antifaschistische und antiimperialistische Bewegung, die allerdings in der linken Szene eine Minderheit darstellt.

Verdammt, jetzt hat sich der Antiimperialismus schon in der „antideutschen Szene“ eingeschlichen…

Hauptgegner der Antideutschen sind neben den Deutschen der Islam, bzw. der Islamismus, konkret die Palästinenser als Hauptfeinde Israels.

Die Deutschen und die Palästinenser als Feindbild?

Es gibt eigene Publikationen“ wie „bahamas“, aber auch linksgerichtete Zeitschriften wie „Junge Welt“ geben Antideutschen gelegentlich eine Plattform.

Die Junge Welt als antideutsches Organ. :)

Wenigstens eine gute Sache habe ich gefunden:

Das Phänomen „Antideutsche“ wird es weiter geben.

In diesem Sinne.
Knox.


1 Antwort auf “„Antideutsche sind häufig in gewalttätigen Demonstrationen auffällig geworden“”


  1. 1 ein name wie von indymedia 09. Februar 2009 um 15:39 Uhr

    du hast recht. die deutschen haben die antideutschen schon lange nicht mehr als feind. man spielt ja lieber politikberatung und exportert das gute alte nazi und gegnerschema in den nahen osten. immerhin, man sagt ja einsicht sei der erste weg zur besserung.

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