Nachtrag „Gegossenes Blei“

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Gaza-Konflikt: Doch keine Kriegsverbrechen – „Beteiligte“ waren nicht vor Ort

Die angeblichen Kriegsverbrechen, die israelische Soldaten während des Gaza-Krieges im Januar begangen haben sollen, sind erfunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung durch die israelische Armee. Die angeblichen Augenzeugen haben in Befragungen zugegeben, gar nicht vor Ort gewesen zu sein.

In einem Fall soll eine ältere Frau erschossen worden sein, die sich trotz Warnungen Soldaten genähert hatte. Im anderen Fall wurde behauptet, israelische Soldaten hätten auf eine Mutter und deren zwei Kinder geschossen, weil sie nicht die Richtung einschlugen, die die Soldaten vorgaben.

Im Fall der Mutter gab es einen ähnlichen Vorfall, jedoch wurde nicht auf Mutter und Kinder, sondern auf Hamas-Kämpfer geschossen. Die „Augenzeugen“ sagten aus, sie hätten von diesen Gerüchten gehört und dann mit Absicht übertrieben. Die vermeintliche Ermordung hatte weltweit für Entrüstung gesorgt.

so long.
Knox.