Archiv der Kategorie 'Werbung'

Mit T-Shirts Israel helfen

(Artikel via)
(Shirt-Shop)

JERUSALEM (inn) – Auch mit T-Shirts kann man sinnvolle Dinge für Israel tun. Dies dachte sich der 30-jährige Israeli David Kramer. Seine T-Shirts vermitteln eine Botschaft über Israel und helfen zugleich Organisationen, die sich für Israelis einsetzen.

Die deutsche Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ berichtet vom Initiator einer Kampagne, die mittels T-Shirts Israel helfen soll. Die Hemden der „Nu Campaign“ zieren Botschaften, die mit dem Leben in Israel verbunden sind. Weltweit sollen junge Leute mit der menschlichen Seite des jüdischen Staates in Verbindung gebracht werden. Die Mode soll auch zum Diskutieren aufrufen, erklärt David Kramer. „Die Leute werden fragen, ‚Hey, was bedeutet dein T-Shirt?‘“.

So zeigt ein Hemd etwa die Zahl 15. So viele Sekunden dauert es, bis eine Kassam-Rakete aus dem Gazastreifen in der israelischen Ortschaft Sderot einschlägt. Inspiriert wurde die Idee dazu durch die 17-jährige Ella Abekasis, die sich auf ihren kleinen Bruder warf, als eine Rakete neben den beiden einschlug. Sie starb an den Wunden, rettet ihrem Bruder aber das Leben. Ein anderes T-Shirt erinnert an die Geschichte von einem Hai und einem kleinen Fisch, die der entführte Soldat Gilad Schalit schrieb, als er elf Jahre alt war. Die beiden Fische werden Freunde, obwohl ihre Eltern das nicht erlauben.

Die Motive denken sich junge Leute aus, die Hemden werden von kleinen israelischen Produzenten hergestellt. 50 Prozent der Einnahmen aus dem Verkauf gehen an wohltätige Zwecke. Die Erlöse für das Hemd mit der „15″ etwa helfen einer Jugendgruppe in Sderot, die eine Theatergruppe gegründet hat, um mit den Schrecken der Raketen besser umgehen zu können. Die Einnahmen für das Haifisch-Shirt fließen „habanim.org“ zu, der Organisation, die für die Freilassung Schalits kämpft.

Der Name der Kampagne bezieht sich auf das in Israel gebräuchliche Wort „Nu“. Meistes bedeutet es so viel wie „Na los, komm, mach schon!“ Das ist auch Kramers Motto. „Worauf noch warten?“, fragt er, der sich selbst als jüdisch-israelischen Aktivisten bezeichnet. „Mit Mode kann man etwas für Israel tun. Einfach auf der Straße anziehen – wann immer man will.“

Von: J. Schumacher

nicht unbedingt die beste Werbung für die taz.

Zu sehen ist der verurteile Barkeeper welcher mit einem Jugendlichen ein Wetttrinken veranstaltete.

bundesweiter bildungsstreik.

aus gegebenem Anlass etwas Werbung.

einmal das Mobi-Video der linksjugend [’solid] zum Bildungsstreik:

einmal der Banner für den Bildungsblog:

und noch einmal ein gutes Video von Janine Wissler zur gebührenfreien Bildung:

und am Mittwoch?
Tausende auf die Straße!
mehr Infos unter: bildungsstreik2009.de

Knox

Werbung.

ganz coole Shirts:
still

Kaufen!
Alles!

Knox.

Es war einfach widerwärtig.

Manche von euch werden sie vielleicht schon kennen, viele, die sich sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen werden bestimmt schonmal was von ihr gelesen/gehört/gesehen haben. Es geht um Andrea Röpke, freie Journalistin, die sich seit Jahren auf die Themen Nationalsozialismus und Rechtsextremismus spezialisiert hat.

Andrea Röpke’s Arbeit ist alles andere als einfach. Im Kontakt mit NeoNazis kommt es immer wieder zu Handgemengen und manchmal auch zu mehr. So wurde sie im November 2006 am helligten Tage in einem Supermarkt in Brandenburg niedergeschlagen. (Quelle: tagesschau)

Eine Situation die Journalistin öfter antrifft, ist, dass die Polizei nichts von geplanten NPD Aktionen weiß und die Journalist_innen auch nach Benachrichtigung der Polizei meist alleine darstehen. Ein altbekannter Fall ist die Geschichte des CDU Bürgermeisters, der die NPD das gleiche Recht zuspricht wie allen anderen und der nicht als „Chaot“ von Antifa-Aufklärungstrupps dargestellt werden will. Ein interessantes Video zu dem Verhalten des Herrn und seiner Rechtsoffenheit gibt es hier

Da errinert mensch sich doch an den Spruch einer vergangenen Demonstration:
KeineSchorle

Um nun auf den Titel dieses Beitrags zu komme: Es handelt sich dabei um ein Ausspruch Andre Röpke’s über eine Zeit als sie aus Recherche Gründen einem Treffen ehemaliger SS-Männer beiwohnte.

[…]Es war einfach widerwärtig. Sie zeigten keinerlei Reue. Sie saßen dort und brüsteten sich mit ihren Taten von damals. Man musste echt alle halbe Stunde zur Toilette oder den Raum verlassen um die Situation zu ertragen. Das schlimmste war aber eigntlich, dass junge Neo-Nazis, die mit am Tisch saßen und zu den ehemaligen SS-Männern aufblickten sie mit ihrer Faszinität gerade anstachelten[…]

Auch sowas gehört manchmal wohl zum Journalist_innen Leben dazu.

Am Ende möchte ich noch kurz ein Buch von Andrea Röpke erwähenen.
Neonazis in Nadelstreifen. Die NPD auf dem Weg in die Mitte der Gesellschaft
Falls wer interessiert ist, unterstüzenswert ist die Dame auf jeden Fall.

In diesem Sinne:
Don‘t hate the media!
Be the media!

Knox